In den Wirren des Zweiten Weltkrieges und der Kulturgüterverschleppungen des nationalsozialistischen Regimes erkor der „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR)“ ab dem November 1943 das Schloss Seisenegg und seinen Schüttkasten zwangsweise zum vorübergehenden Bergeort für geraubtes Kulturgut. Laut mündlicher Überlieferung (durch die nach wie vor auf Seisenegg wohnenden Schwestern Risenfels/Habsburg-Lothringen) wurden bis…
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